Montag, 29. Oktober 2007

Zwei Wochen Urlaub können sooo schnell vorüber sein!

Tach zusammen. Nachdem ich mehr oder weniger gut unseren Trip Manila-Boracay-Bangkok überstanden habe, will ich euch natürlich nicht vorenthalten, was alles so passiert ist.


Es ging eigentlich schon sehr turbulent los. Von KL aus sind wir zuerst nach Manila geflogen. Genauer gesagt, nur Ina, Rolf und ich. Torben hatte keine gültige Aufenthaltsgenehmigung mehr, da sein Visum abgelaufen war. Dadurch durfte er natürlich erstmal nicht ausreisen, was weniger erfreulich war. Glücklicherweise konnte er das Problem schnell beseitigen und kam am nächsten Tag mit einem anderen Flug nach. Da wir nicht direkt in Manila landeten, mussten wir noch eine 1 ½ stündige Busfahrt über uns ergehen lassen, bis wir unser Hostel erreichen sollten. Auf der Busfahrt bekamen wir allerdings schon einen sehr guten Eindruck von Manila. Uns war bekannt das Manila nicht vor Geld und reichen Einwohner strotz, aber unter welchen Bedingungen manche Menschen hier leben, das kann sich keiner vorstellen. Seitlich der Straßen säumten sich Wellblech-, Holz-, und keine Ahnung was für Hütten. Manche hatten gar keine Hütte und pennten unter Brücken oder gleich auf der Straße.


Ein netter Taxifahrer, der uns noch die restlichen zwei Tage begleiten sollte, brachte uns dann endgültig zu unserer Unterkunft. Ein sehr nettes und sauberes Hotel mitten in einer sehr belebten Straße mit unzähligen Kneipen und Restaurants. Abends gab´s noch n saftiges halbblutiges Rindersteak (LECKER!!) und n paar Bier bei Live Musik.



An Ausschlafen war am nächsten Tag leider nicht zu denken, denn wir hatten bei unserem Taxifahrer eine Tages Sightseeingtour gebucht(Abfahrt 9 Uhr). Für ca. 10 Euro pro Nase hat er uns den ganzen Tag durch die Gegend gefahren und uns die interessantesten Dinge in Manila gezeigt. Zuerst ging es in das Colonialviertel. Hier sahen wir ein paar schöne Gebäude und wir bekamen eine kurze Geschichtsstunde über Manilas Vergangenheit. Anschließend besichtigten wir ein paar alte Bauten (Kirchen usw.). siehe Bilder oben


Als wir alle Hunger bekamen, fragte uns unser „Touriguide“ ob wir etwas gegen Musik beim Essen hätten. War natürlich kein Problem für uns und so sind wir in ein Restaurant gefahren, das ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen werde. Der Name (The singing waiters and cooks) ist dort Programm. Wir kamen rein und alle haben gesungen, vom Koch bis hin zum Kellner. Das ging dann so weiter bis wir wieder gegangen sind. Nebenbei das Essen war spitzenklasse! Am Ende hatten wir sogar deren Arbeitskleidung an.



Nachdem Essen sind wir noch an eine Gedenkstätte der Amis und Philippinen gefahren und in eine Shopping Mall. Angeblich die größte Asiens. Auf dieser Rundfahrt bestätigten sich auch meine Bedenken, das Manila nicht die sicherste Stadt sei. Im Vorfeld hatte uns ja auch schon jeder gewarnt, acht zu geben. Vor jedem teureren Laden stand ein Wachmann mit ner riesen Knarre. So fühlt man sich nicht gerade sicher. Das Manila auch nicht sicher ist, bestätigte sich dann auch leider eine Woche nachdem wir dort abgereist sind. Irgendwelche verrückte jagten eine Bombe in einer Shopping Mall hoch. Ergebnis: Einige Tode und zig verletzte. Da wird einem erstmal anders, wenn das dann liest. Zurück zum Thema!
Ausklingen haben wir den Abend wieder bei guten Essen und Bier. Allerdings hab ich mir dabei ein wenig den Magen verdorben, den am nächsten Tag ging es mir nicht wirklich gut.


Mit einem sehr flauen Magen (nicht wegen dem Bier!!!) ging es zum Flughafen. Von dort flogen wir nach Kalibo. Nach einer Bus- und Fährfahrt sind wir dann auf Boracay angekommen. Eine Insel, die man sehr einfach beschreiben kann. Glasklares Wasser, schneeweiße Strände gesäumte von unendlich vielen Palmen. Dazu noch 30°C aufwärts. Was will man mehr. Essen und Trinken? Auch kein Problem. Hier konnte man abends „All you can eat“ Buffett für 4 Euro und Cocktails unter einem Euro genießen. Alles in allem mega geil. (@Bäst: dagegen kannst du Perhentian voll in die Tonne treten).

Ich zeige euch lieber ein paar Bilder mehr und ihr könnt euch davon selbst überzeugen. Was man auf den Bildern nicht sieht. Die Philippinen sind super nett und gastfreundlich..






















Ganze 5 Tage sind wir dort gewesen. Dann ab in den Flieger zurück nach Manila und von dort nach Bangkok. Von Bangkok hab ich schon eine Menge vorher gehört und jede Menge Reisetipps bekommen. Trotzdem hat mich diese Stadt nicht so wirklich vom Hocker gerissen. Es mag aber auch daran liegen, dass wir mitten im Backpackerviertel gewohnt haben und mir dort jeder voll auf die Eier ging. Erstmal viel zu viel Touristen (Backpacker) und dann noch die einheimischen Taxi und Tuk Tuk Fahrer. Tuk Tuks sind Tricycles mit denen man eigentlich sehr schnell und kostengünstig durch die Stadt kommt. Allerdings sind wir irgendwie nur an Verbrecher geraten. Sie sagen einem, ich fahr dich für wenig Geld da und da hin. In Wirklichkeit fahren sie dich aber vorher zu zig Schneider, die dir einen Anzug andrehen wollen. Wenn man dann sagt, fahr mich direkt da hin, wo man hin will, wird es viel teurer. Voll nervig.


Der Vorteil, dass wir nahe der Koa Sun Road (Die Backpackermeile Asiens) gewohnt haben, war, dass es nicht sehr weit zu den Sehenswürdigkeiten (Tempel, riesige Buddhas usw.) ist. Diese haben wir gleich am ersten Tag besichtigt. Abends haben wir und dann mal einen Thaibox Event angesehen. War teilweise nicht schlecht, wie die sich die Köpfe eingehauen haben. Und keiner war größer wie ich! :-)




Tags darauf buchten wir eine Tour und sind zuerst auf den Floating Market gefahren. Hier ist angeblich auch schon James Bond durchgeheizt!! Leider wimmelte es dort auch wieder nur von Touristen, die uns auch den Tag über begleiten sollten. Floating Market deswegen, da hier die Einheimischen auf kleinen Kanus ihre Sachen verkaufen. Auf dem einen Kanu bekommt man frisches Obst, auf dem anderen frisch frittierte Frühlingsrollen. Um den Fluss gab es auch noch etliche Shoppinggelegenheiten. Für die Mädels natürlich ein Paradies.
Anschließend ging es weiter zu einer Brücke, deren Name ich schon wieder vergessen habe. Ich weiß nur noch, dass diese Brücke eine sehr wichtige Verbindung zu Kriegszeiten darstellte. Naja nicht wirklich spannend. Hielten uns auch nicht wirklich lange dort auf.



Gegen Ende unserer Tour besichtigten wir noch einen Tiger Tempel. Das war für mich auch ein sehr komischer Ort. Man konnte sich dort mit Tiger fotografieren lassen. Ich war natürlich sehr mutig und habe mich zu den Tigern hingetraut. Wirklich wilde Bestien!!! Ok, wenn es wilder Bestien gewesen wären, hätte ich mich nicht da hin gesetzt. Keine Ahnung, was die mit den Tieren machen, aber die Tiger waren meiner Meinung nach voll auf Drogen. Die lagen die ganze Zeit da und machten fast keine Muckser. Offiziell sind sie von Hand aufgezogen und deswegen so zahm. Aber die Tiger waren voll neben der Spur. Spät abends waren wir erst wieder zu Hause. Die geplante Sause hatten wir aus Müdigkeitsgründen vertagt. Samstags sind dann Rolf, Ina und Gabi (kam direkt nach Bangkok) wieder abgereist, da die drei schon wieder montags arbeiten mussten.


Torben und ich blieben noch zwei Tage länger. Den Samstag verbrachten wir in Shopping Malls. Abends trafen wir uns dann mit Jane. Das ist die Freundin meines Cousins. Sie und ein paar Freunde veranstalten ein Dinner Party, zu der wir eingeladen wurden. Super lustig, den die Anwesenden kamen aus den verschiedensten Ländern (Frankreich, Finnland, Japan, Malaysia, Philippinen). Das erinnerte mich wieder an meine Zeit in Australien. Da haben wir auch oft solche Parties gefeiert.

Bei Sushi, eine Art Eintopf (Fleisch mit Kartoffeln), Salat und anderen Köstlichkeiten gab’s Bier und gute Laune. Um den Abend so richtig feucht fröhlich zu machen, sind wir noch in eine Disco losgezogen. Zu Hause kam ich irgendwann früh morgens. Dass am nächsten Tag dann gar nichts ging, müsste ich eigentlich gar nicht erwähnen. Frühstück gab’s so gegen 3! Abends haben wir noch ein bisschen die Piraterie unterstütz. 4 Polos von Ralf Lauren für umgerechnet 14 Euro..
Montags ging es abends wieder zurück nach KL. Leider hatte unser Flieger Verspätung und ich verpasste den Bus früh um eins nach Kuantan. Da aber Ina am Dienstag in KL ihre Abschlusspräsentation hatte, sind wir mit ihr zurück gefahren.

Das war mal die Kurzfassung von super schönen aber auch sehr anstrengenden 14 Tagen. Für mehr Details stehe ich natürlich zur Verfügung. Dieses Wochenende dient der völligen Entspannung und Erholung. Heute hatten wir strahlend blauen Himmel bei 30 Grad. Zu mehr als am Pool liegen hatte es leider nicht gereicht J Jetzt geht’s gleich noch ein bisschen Billard spielen bei Bier und Gesang….

Greeting to Sempfld.. Hoffe es ist nicht allzu kalt. Wem es zu kalt wird, in unserem Haus ist noch ein Bett frei…

Jens

Montag, 8. Oktober 2007

Eine tolle Woche und weitere sollen schon bald folgen..

Sörsen.. Diesmal pünktlich zu Wochenbeginn, wie vorbildlich ;-)

Diese Woche inkl. Wochenende war mal wieder eine super schöne mit einigen Highlights.

Angefangen hatte es eigentlich ziemlich träge. Auf der Arbeit ist es im Moment ganz schön anstrengend. Ich muss aus ein paar Normen die wichtigsten Punkte zusammenfassen, welche für mein Projekt relevant sind. D.h. ich habe von morgens bis abends nur in mein Notebook geklotzt und gelesen. Diese kacke lässt sich dann auch noch so schlecht verstehen, dass es mit übersetzen noch länger dauert. Mitte der Woche hab ich dann noch ein Prüfinstrument hergestellt, damit sich die Jungs hier bei der Montage einfacher tun. Da wir aber hier in Malaysia sind, kann man nicht mal eben kurz zum Schlosser gehen und sagen was man braucht. So musste ich das Teil (sieht ungefähr aus wie ein überdimensionierter Kamm) selber machen. Bei 30°C in der Halle stand ich dann an der Werkbank und hab aus einem Alublech das Teil herausgesägt und gefeilt. Da dachte ich wieder, wie schön eigentlich die Arbeitswelt in Deutschland ist! Egal ich hab’s überstanden und die Jungs sind glücklich…

Da wir ja im Moment ne halbe Std. früher anfangen wegen Ramadan, fahren wir genau dann auf die Arbeit, wenn die Sonne aufgeht. So sieht der Sonnenaufgang in Malaysia vor unserem Haus etwa aus. Okay nicht immer, aber trotzdem schön.





Mittwoch stand dann ein besonderes Fest auf dem Tagespunkt. Hab ja schon im letzten Bericht ein bisschen von der Einkaufstour usw. erzählt. Für diejenigen, die es nicht gelesen haben, ne kurze Zusammenfassung. Zu diesem Fest wurden alle Mitarbeiter des Werkes Pekan eingeladen (DC, ATS, MTB, usw..) anlässlich des Ramadan (Fastenzeit). In der Einladung wurde darum gebeten, in traditionell malaiischer Tracht zu erscheinen. Wir haben natürlich keine Kosten und Mühen gescheut, uns auch ein Outfit zu besorgen.

Als wir uns dann mittwochs nach der Arbeit zu Hause umzogen, dachten wir, es ist so lächerlich und uns wird jeder auslachen. Aber es kam ganz anders. Wir kamen dort an, und jeder hat geguckt. Aber sie fanden es alle super, dass wir auch entsprechend gekleidet waren. „Ist das geliehen?“ bin ich oft gefragt worden. Der Festablauf an sich war wieder etwas komisch. Eingeladen war auf halb sieben. Die Moslems durften ja erst um kurz nach sieben essen. Wir kamen um 18.45 Uhr an und waren voll verdutz, warum am Buffet so ein Gedränge war. Es gab keine Empfangsrede oder ähnliches. Die Teller wurden voll gemacht, und alle haben dann am Platz vor ihren Tellern gewartet bis sie essen durften. Erst nach dem Essen kam vom Daimler-Boss eine Rede. Danach wurde der neue Werbefilm vom Werk gezeigt, was auch voll witzig war. Immer wenn ein Mitarbeiter im Film zu sehen war, hat deren ganze Abteilung gejubelt, als hätte sie was gewonnen. Danach wünschte der Chef allen einen schönen Abend. Danach stand jeder auf und ging. Es war gerade mal kurz nach acht. So etwas wie gemütliches beisammen sitzen gibt es hier anscheinend nicht.


Die Jungs aus der Montage(links im Bild) hatten mich eingeladen, sich zu ihnen an den Tisch zu setzen. So saß ich dann mit 7 teils schlecht englisch sprechenden Mitarbeitern beim Essen. Beim Essen wollten sie mir ständig irgendwelche Dinge andrehen, die ich nicht kannte. Ein paar probierte ich auch, die mir ein wenig vertrauenswürdig erschienen. Geschmacklich war es jetzt nicht der Rennen, aber kostete ja nichts. Wir haben uns dann über Ramadan, Deutschland usw. unterhalten. Was auch ganz witzig ist, hier wird man immer gleich gefragt, ob man verheiratet ist und wie viel Kinder man hat. In Malaysia ist es völlig normal mit Anfang 20 zu heiraten und später mehr als 3 Kinder zu haben. Nachdem alle fast alle gegangen sind, haben wir dann noch mit der Chefetage ein paar Erinnerungsfotos geschossen und sind dann auch nach Hause. Alles in allen ein super interessanter und lustiger Abend.
rechts ein Gruppenbild Herrn Heyl (seines Zeichens Daimler-Chef)



Freitags hatte ich dann wieder frei (wieder wegen Arbeitsmangel). Aber nicht das jetzt jeder denkt, hier wird nichts gearbeitet. Freitags würde sowieso nur ein halber Tag gearbeitet werden.
Die anderen hatten Mitte der Woche schon geplant nach KL zu fahren. Da ich aber schon vor zwei Wochen in KL war und Sightseeing-mäßig letztes Jahr mit Bäst schon alles abgegrast hatte, entschied ich mich übers Wochenende nach Melaka zu fahren. Das ist eine kleine europäisch angehauchte Stadt an der Westküste.
oben:Town Square

Ich nahm Freitagmorgen gleich den ersten Bus um 8.45 Uhr, so dass ich gegen Mittag dort sein sollte. Mit dem Bus braucht man ca. 5 Std. Das Reisen mit dem Bus ist hier ganz angenehm, denn zum einen ist es super billig (nach Melaka einfach 18RM= 4 €) und die Busse bieten verhältnismäßig viel Platz. rechts: Aufstieg zur St. Pauls Church


unten: St. Pauls Church
Angekommen bin ich Mittag in Melaka Sentral, ein für Melaka riesiger Busbahnhof. Von dort musste ich mit einem Local bus weiter zum Hostel, dass ich gebucht hatte. Nach einheimischer Auskunft musste ich Bus 17 nehmen, der alle 15 min. fährt. Also wartete ich am Bussteig 17. Nach einer halben Std. kam dann endlich auch ein Bus. Leider musste ich feststellen, dass das der falsche Bus ist (was auch die verlängerte Wartezeit wieder rechtfertigte). Der Busfahrer erklärte mir, dass ich mit Busnummer 17 fahren muss, der aber am Bussteig 6 abfährt. Das ist mal ne Logik!!!!!

unten: Vergessen wie es hieß:-)
Irgendwie schaffte ich es dann doch noch zum meinem Hostel, dass anfangs auch nicht leicht zu finden war. Beim Einchecken dann die nächste Überraschung. Ich hatte mein Zimmer(Einzelzimmer mit Aircon und Bad) über das Internet schon gebucht, aber davon wollte der Meister an der Rezeption nichts wissen. Das Zimmer das ich wollte, war natürlich nicht mehr frei. Nachdem er mir dann alle zeigte, nahm ich eins ohne Bad und mit Fan. Die Duschen und Toiletten waren super sauber, so sollte es für die geplanten zwei Nächte kein Problem sein. Mein Zimmer war voll lustig. Ungefähr zwei auf zwei Meter und ca. 3 Meter hoch und das ganze einstöckig, sonst hätte ich Probleme mit dem Platz bekommen. Nach einer Dusche machte ich mich dann zu Fuß auf Sightseeing-Tour.
Dieses Wochenende war ein sehr heißes und ich war komplett nass geschwitzt nach nur zwei Std. Zu sehen gab es dort den Town Square mit Kirche, Brunnen und Statthays. Nebenan war ein kleiner Hügel, auf dem eine Kirchenruine stand. In Chinatown gab es etliche Tempel und Museen zu bewundern..
Alles in allem ganz schön, aber nicht so groß wie ich dachte. So entschied ich mich auch am Abend, schon morgen mit dem letzten Bus heimzufahren. Abends gönnte ich mir dann ein super Essen, um anschließend noch durch den Markt in Chinatown zu schlendern. Als Abschluss sollte ein Sound and Light Show Informationen über die Geschichte Melakas geben. Die aber mal voll fürn Arsch war. Völlig geschafft kehrte ich zum Hostel zurück und wollte nur noch pennen. rechts: Sultan Palace
oben: Museum in einem alten Schiff




Gegen elf Uhr checkte ich dann am nächsten Morgen aus dem Hostel aus und ging erstmal ausgiebig Frühstücken mit Lavazza Kaffee und getoasteten Chiabatta. Danach noch ein bisschen Sightseeing und den Rest vom Nachmittag ging ich shoppen. Eigentlich wollte ich nicht so viel shoppen, da ich ja noch knapp 5 Monate Malaysia vor mir hatte. Aber in Chinatown gab es so viele kleine Läden mit lauter tollen Dingen, dass ich dann doch ein bisschen einkaufte. (teilweise entdeckte ich aber Sachen, mit denen hätte ich nicht gerechnet. In diese Schachtel kann man Zigaretten stecken) Unter anderem kaufte ich mir malaiische Glücksbringer aus Holz. Der im Bild steht für Sicherheit, was man an dem Sträflingskostüm auch erkennen kann, oder? In einer Shopping Mall kaufte ich mir dann ne Jeans(G-Star) und n Shirt für knappe 30€.
oben: Chinese Temple Um sechs brach ich dann Richtung Kuantan auf. Zu hause war ichdann erst um Mitternacht, da wir kurz vor sieben für ca. 40 min irgendwo in der Prärie an einem Restaurant hielten, denn um 7 war ja Essenzeit. Aus Sympathie hab ich halt auch was gegessen.
Beim Shoppen (siehe Bild rechts) hab ich auch ganz komische Dinge entdeckt. Das sollen Aufbewahrungsboxen sein für Zigaretten. Geschmackssache!!

Sonntag hieß es dann Entspannung für die Beine. Den ganzen Tag am Pool gechillt. Man kann Malaysia anstrengend sein ;-)
Auch die kommende Arbeitswoch wird wieder ein kurze. Zwei Tage Arbeiten und dann heißt es Koffer packen!!! Wir machen uns am Mittwoch auf nach KL. Von dort fliegen wir erst nach Manila (3 Tage), weiter nach Boracay (5 Tage), eine wunderschöne Insel auf den Philippinen und abschließend noch nach Thailand, genauer gesagt Bangkok(5 Tage). Hab mir da ein paar Reisetips von meinen Zivi-Freund Kohmann besorgt. Könnt euch ja vorstellen, was das heißt :-)

Ich werde erst wieder am 24.10 nach Kuantan zurückkommen. Solange werde ich hier nichts posten können. Mein Notebook werde ich aus Gewichts und Sicherheitsgründen lieber zu Hause lassen.

Was wir so auf den Philippinen und vor allem in Thailand erlebt haben, seit gespannt…

Greetings from Malaysia….

Jens

P.S.: Ein kleines Rätsel: Welche Kunst wird in dieser Ausstellung wohl zu bewundern sein?

Fiedel´s Guestbook